Wie Suchdaten der diesjährigen Messe die Ausstellerliste für nächstes Jahr formen
Ihr bestes Aussteller-Akquise-Tool ist kein Verkaufsprospekt — es sind die Suchanfragen Ihrer letzten Veranstaltung.
Jedes Jahr beginnt der Aussteller-Akquise-Zyklus gleich: Ihr Vertrieb arbeitet die Kundenliste des letzten Jahres durch und füllt den Rest mit wem auch immer sich bewirbt. Das Problem? Dieser Prozess basiert auf Beziehungen, nicht auf dem, was Besucher tatsächlich wollten.
Suchdaten drehen das um. Wenn Sie die 50 meistgesuchten Themen Ihrer letzten Messe kennen — besonders die mit Null-Treffern — haben Sie eine Nachfragekarte, die kein Wettbewerber hat.
Von Anfragen zu Kategorien
Rohe Suchanfragen sind unordentlich. Aber clustern Sie sie nach Thema und Muster erscheinen schnell. Bei einer Industriemesse war der häufigste Null-Treffer-Cluster „Automatisierungsberatung" — eine Kategorie, die der Veranstalter nie als eigenständiges Segment betrachtet hatte. Sie fügten sie im Folgejahr hinzu und die Sektion war in drei Wochen ausverkauft.
Prioritäten setzen
Nicht jedes Null-Treffer-Thema verdient eine Standkategorie. Die Faustregel: Wenn ein Anfragethema mindestens 20 Mal während der Veranstaltung auftauchte und aus mehreren Sitzungen kam, repräsentiert es echte Nachfrage.
Mit Daten verkaufen
Wenn Sie einen potenziellen Aussteller mit „1.400 Besucher haben bei unserer letzten Messe nach Ihrer Produktkategorie gesucht" ansprechen, ist das ein anderes Gespräch als ein generischer Sponsoring-Prospekt. Sie zeigen, dass die Nachfrage bereits existiert.
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